Teleskope:Die beeindruckensten Himmelsbeobachtungen gelingen mit den Teleskopen, den ´Stars´ der Astronomie.

Franz Xaver Kohlhauf
Max-Höfler-Platz 5
83646 Bad Tölz
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Teleskope

Sie sind die Stars der Astronomie. Seit vor rund 400 Jahren Galileo Galilei als erster mit dem gerade erfundenen Fernrohr begann, den Himmel zu erkunden, ist durch ihre Verwendung in der Astronomie unser heutiges Weltbild erst möglich geworden.

Teleskopausstellung in SteinbachFür den Sternfreund stehen heute Fernrohre zur Verfügung, von denen selbst die billigsten mehr Leistung bringen, als die von Galilei benutzten. Wichtig ist allerdings neben der Optik auch die Stabilität des gesamten Aufbaues. Denn was hilft die beste Optik, wenn das Fernrohr ständig wackelt und das Einstellen der Objekte fast nicht möglich ist. Bitte fragen Sie mich, denn mit fast vierzig Jahren Erfahrung in der Himmelsbeobachtung sage ich Ihnen gerne worauf es ankommt und was für Ihren Start das Sinnvollste ist. Es wäre schade, wenn Sie durch einen "Fehlstart" das großartige Hobby Astronomie aufgeben bevor Sie überhaupt damit angefangen haben!
 

Celestron Travelscope 70Besonders dem jungen Sternfreund möchte ich das günstige Travelscope 70 von Celestron empfehlen. Dieses kleine Einsteigerteleskop zeigt viele Gestirne bereits recht eindrucksvoll, ist besonders leicht und gut zu handhaben.
 

  

Tipp: Die Anschaffung eines Fernrohres ist das eine, die nächtliche Handhabung das andere. Für mich ist es selbstverständlich mit Tipps weiterzuhelfen! Das gilt nicht nur für ein bei mir gekauftes Teleskop, sondern auch für alle die ein Fernrohr haben, das sich am Sternenhimmel "nicht auskennt", oder deren Besitzer nur "Bahnhof" verstehen. Geben Sie Ihrem Teleskop und auch Ihnen noch eine Chance und zwar schnell, denn Sie glauben nicht, was Sie sonst in Ihrem Leben versäumen! Anruf genügt! Manchmal ergibt sich auch eine gute Gelegenheit, so ein Teleskop vor der Anschaffung mal in der Praxis selbst auszuprobieren. Auf meiner Veranstaltungsseite werden rechtzeitig Termine bekanntgegeben, wenn es mal wieder um das "kollektive Spechteln" geht ;=}

 

Coronado PST Einen richtigen Spezialisten unter den Teleskopen möchte ich Ihnen nicht vorenthalten: Das Sonnenteleskop Coronado PST! Mit diesem kleinen Spezialfernrohr sehen Sie die Sonne dank aufwändiger Filterung als das was sie wirklich ist: ein brodelnder Gasball. Die über dem Sonnenrand hinausreichenden Gaseruptionen, die sogenannten Protuberanzen, sind wunderbar zu sehen und richtig spektakulär! Sie glauben das nicht? Nach vorheriger Anmeldung kann ich Ihnen dies bei sonnigem Wetter gerne beweisen!
 

Ein Schmunzeln entlocken mir immer wieder Angebote wie solche: "Erforschen Sie das Universum mit unserem Superteleskop, 50mm Öffnung, bis zu 600-facher Vergrößerung ..." Bleiben wir mal ganz realistisch - ein Teleskop mit 50mm Objektivöffnung ist garnicht in der Lage, 600-fach zu vergrößern. Streng genommen ist damit nur eine 50-fache Vergrößerung "drin". Bei feinen Details auf der Mondoberfläche oder am Planeten bringt eine weitere Steigerung der Vergrößerung keine weiteren Details mehr. Im Falle unseres 50mm-Teleskops kann es für das Auge in Einzelfällen jedoch angenehmer sein, die Vergrößerung auf maximal 100-fach zu steigern. Eine wichtige Faustregel lautet daher:

Maximalvergrößerung = Öffnung in mm × 2

 

Schauen wir uns jetzt mal an, was moderne, handelsübliche Teleskope leisten können. Bitte dazu die kleinen Vorschaubilder anklicken um eine realistische "Bildschirmvergrößerung" zu bekommen. Der blaue Kreis markiert den Rand des Gesichtsfelds im Okular.

Der Mond bei 60-facher Vergrößerung Der Mond im kleinen Fernrohr bei 60-facher Vergrößerung. 50mm Öffnung reichen hierfür schon aus. Auf dem Mond sind zahlreiche Krater zu sehen, auch Gebirge und größere Verwerfungen sind bereits gut sichtbar.
 

Der Mond bei 200-facher Vergrößerung Bei 200-facher Vergrößerung - hier sollten es schon mindestens 100mm Öffnung sein - ist der Anblick der Monoberfläche schon um einiges imposanter. Fast hat man das Gefühl, direkt darüber zu schweben, denn man sieht selbst im weitwinkligen Okular nur noch einen kleinen Teil der gesamten sichtbaren Oberfläche. Bei ruhiger Luft werden feinste Details sichtbar, neben Kratern und Zentralbergen in ihrer Mitte, die an der Schattengrenze (=Terminator) lange Schatten werfen, sind es gerade die feinen Täler und Rillen, die sehr beeindruckend sind.
 

Saturn bei 400-facher Vergrößerung Satun wird bei 400-facher Vergrößerung zu einem unvergessenen Anblick. Die Anforderungen hierfür sind aber schon um einiges höher. Einmal sollte die Öffnung mindestens 200mm betragen, und dann spielt noch das Seeing - die Luftunruhe - eine entscheidende Rolle. Nur bei sehr ruhiger Luft läßt sich in den Saturnringen auch die Cassini-Teilung gut erkennen, und es ergibt sich im Okular ein Anblick wie der links gezeigte.
 

Handelspartner u.a. : Bresser, Celestron, Coronado, Meade, Vixen

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